Was Ihr Team am ersten Tag bekommt
Jede Mitarbeiterin und jeder Mitarbeiter bekommt am Tag der Bekanntgabe eine schriftliche Zusage. Darin steht:
Warum schriftlich: Weil ein Versprechen, das man nachlesen kann, anders wirkt als eines, das in einer Betriebsversammlung gesagt wurde.
Er liest Handwerkerrechnungen aus und kontiert sie vor. Er überwacht Fristen und meldet sich, bevor eine reißt. Er formuliert Protokolle vor, bereitet Standardkorrespondenz vor und stellt Angebote nebeneinander.
Er läuft über das Programm, das Ihr Team heute schon benutzt. Niemand muss Daten umziehen, niemand muss eine Schulung absolvieren, und das Aufräumen der Altdaten übernehmen wir — nicht Ihr Team.
Was bleibt, ist die Entscheidung. Und die trifft ein Mensch.
Der Assistent im DetailDie ersten 90 Tage
In dieser Reihenfolge, nicht durcheinander. Erst passiert nichts, dann hören wir zu, dann wird ausprobiert — und dann wird ehrlich zurückgeblickt.
Nichts ändert sich.
Wir stellen uns vor. Sie erklären selbst, warum Sie übergeben. Alle erfahren es am selben Tag und aus erster Hand. Sonst passiert an diesem Tag nichts.
Wir hören zu.
Gespräche mit jedem im Team, einzeln. Was frustriert Sie? Was macht Sie stolz? In dieser Zeit ändern wir nichts. Parallel besuchen wir gemeinsam die wichtigsten Beiräte.
Ihr Team probiert den Assistenten aus.
Freiwillig, an einem Objekt. Nicht im ganzen Bestand, nicht als Vorgabe. Das Aufräumen der Daten übernehmen wir, nicht Ihr Team.
Ehrlicher Rückblick.
Was hat genervt, was hat geholfen, was lassen wir. Ein Ergebnis dieses Gesprächs darf sein, dass etwas wieder abgeschaltet wird.
Ihre Rolle
So lange, wie Sie wollen. Manche begleiten uns ein Jahr und hören dann auf. Andere führen ihren Standort weiter und übernehmen zusätzlich Verantwortung.
Solange Sie dabei sind, sind Sie das vertraute Gesicht für Ihre Beiräte und der Erfahrungsträger für Ihr Team. Was wegfällt, ist das Tagesgeschäft: Freigaben, Kleinkram, das Telefon am Sonntag.
Ein Zusammenschluss läuft genauso ab wie oben beschrieben: dieselben schriftlichen Zusagen an Ihr Team, dieselben 90 Tage. Der Unterschied liegt danach.
Sie führen Ihren Standort weiter. Wer bisher entschieden hat, entscheidet weiter — wir nehmen niemandem die Entscheidungsgewalt weg, wir setzen sie voraus. Was dazukommt, sind Rücken und Reichweite: Buchhaltung, Recht, Einkauf und der Assistent liegen bei uns, damit Sie mehr Objekte übernehmen können, ohne mehr Verwaltungsarbeit im eigenen Rücken zu haben.
Wie viel davon Sie nutzen, entscheiden Sie. Auch das ist keine Vorgabe.
Wir stehen am Anfang.
Wir sind ein junges Unternehmen und haben nicht dreißig Übernahmen hinter uns. Das heißt für Sie: Sie sind keine Nummer in einem Programm, Sie verhandeln mit der Geschäftsführerin persönlich, und Sie können jede Bedingung mitgestalten. Dafür dürfen Sie uns härter prüfen als jeden anderen Käufer.
Wir kaufen nicht, um in fünf Jahren weiterzuverkaufen.
Es gibt keine Exit-Frist, keinen Investor, der zu einem Stichtag eine Rendite erwartet, und niemanden, der von außen entscheidet, wie viele Objekte eine Verwalterin betreuen muss. Wir bauen dieses Unternehmen selbst auf und bleiben.
Sie wollen gar nicht verkaufen?
Dann reden wir über den Assistenten. Wir stellen ihn auch Verwaltungen zur Verfügung, die eigenständig bleiben. Ob daraus mehr wird, entscheiden Sie später oder nie.
Was der Assistent kannEin Gespräch verpflichtet zu nichts.
Wenn Sie mögen, sprechen wir unverbindlich und vertraulich darüber, wie eine Übergabe in Ihrem Fall aussehen könnte. Auch dann, wenn das für Sie erst in einigen Jahren ein Thema ist.