Der Assistent

Er nimmt Ihnen ab, was niemand vermisst.

Die meisten Programme in dieser Branche wollen bedient werden. Sie fragen nach Eingaben, sie verlangen Pflege, und am Ende hat jemand mehr Klicks als vorher.

Der Assistent macht das Gegenteil. Er arbeitet mit — leise, im Hintergrund, über dem Programm, das Sie ohnehin schon benutzen.

Was der Assistent übernimmt
01

Rechnungen auslesen und vorkontieren

Niemand tippt eine Nummer ab.

Eine Handwerkerrechnung kommt per Mail. Der Assistent liest Betrag, Datum, Leistung und Rechnungsnummer aus, ordnet sie dem Objekt und der Kostenstelle zu und legt sie zur Freigabe vor. Was er nicht sicher zuordnen kann, markiert er — statt zu raten.

02

Fristen überwachen

Er meldet sich, bevor eine Frist reißt.

Einladungsfristen, Abrechnungsfristen, Wartungsintervalle, Gewährleistung. Der Assistent kennt sie und erinnert rechtzeitig — nicht am Tag davor, sondern dann, wenn noch etwas zu tun ist.

03

Protokolle vorformulieren

Der Abend nach der Versammlung gehört Ihnen.

Aus Tagesordnung, Beschlussvorlagen und Ihren Notizen entsteht ein Protokollentwurf mit den Beschlusstexten in der Form, in der sie in die Beschlusssammlung gehören. Sie prüfen, Sie korrigieren, Sie geben frei.

04

Standardkorrespondenz vorbereiten

Dieselbe Auskunft zum dritten Mal — aber nicht von Ihnen.

Eigentümerwechsel, Bescheinigungen, Terminbestätigungen, Antworten auf Fragen, die er schon dreimal gesehen hat: Der Assistent legt einen fertigen Entwurf mit dem richtigen Sachstand vor. Abschicken tut ihn ein Mensch.

05

Angebote gegenüberstellen

Drei Angebote, eine Tabelle, eine Beschlussvorlage.

Positionen, Preise, Ausschlüsse und Fristen nebeneinander — auch wenn jeder Handwerker anders schreibt. Was in einem Angebot fehlt, steht als Lücke da und nicht als günstigerer Preis.

Was Menschen übernehmen

Alles, wofür man jemanden kennen muss.

Der Anruf zwei Wochen vor der Versammlung. Die Einordnung einer teuren Sanierung. Die Entscheidung am Freitagnachmittag, für die niemand eine Vorlage hat.

Der Assistent macht keinen dieser Fälle. Er sorgt dafür, dass Zeit dafür da ist.

Er legt sich über das, was schon da ist.

Kein Datenumzug, keine Schulungswoche, kein Stichtag, an dem alles anders sein muss. Der Assistent arbeitet über dem Programm, das heute schon im Einsatz ist. Wer ihn nicht nutzen will, arbeitet weiter wie bisher.

Er fragt nach, bevor er handelt. Nichts geht raus, was nicht ein Mensch gesehen hat.

Was nicht verhandelbar ist, bleibt es auch: gesetzliche Fristen, das Vier-Augen-Prinzip bei Zahlungen, sorgfältiger Umgang mit Daten.

Ein Vorgang, ein Weg
Eine Linie, vier Stationen, ein offener nächster Schritt. So sieht bei uns jeder Vorgang aus.

Auch für Verwaltungen, die eigenständig bleiben.

Sie wollen gar nicht verkaufen? Dann reden wir über den Assistenten. Wir stellen ihn auch Verwaltungen zur Verfügung, die eigenständig bleiben. Ob daraus mehr wird, entscheiden Sie später oder nie.

Ein Gespräch verpflichtet zu nichts.